Durch Gebet wirst Du zwischen Himmel und Erde vermitteln

Bitte die Lautsprecher laut stellen und Sie hören gleich den gnadenreichen Barmherzigkeitsrosenkranz mit Betrachtung... Besonders schön gesprochen und gesungen. Es dauert jedoch ein Weilchen bis es beginnt. Beten Sie mit. Es berührt das Herz. Der Barmherzigkeitsrosenkranz folgt, mit einigen Botschaften die unser Herr, der heiligen Schwester Faustina mitteilte. (Dauer ca. 30Min, gestaltet von der Gemeinschaft Miterlöserin)

 

Sie können das folgende Gebet dazu lesen und beten, wie auch die folgenden Bilder betrachten, doch wenn Sie das Gebet bereits kennen, können Sie es auch vor dem Allerheiligsten beten, es öffnet sich dazu ein fenster (Tab) zur Anbetungskapelle, wenn Sie

>H I E R  drauf< klicken, oder Sie schließen jetzt Ihre Augen und hören zu...

Lassen Sie sich vom Herrn führen und berühren!

 

 

Unser Herr Jesus Christus sprach zu Sr. Faustina

.....“Bete diesen Rosenkranz, den ich dich gelehrt habe. Derjenige, der ihn betet, wird stets von großer Barmherzigkeit umgeben sein im Leben und besonders in der Todesstunde (15 Uhr). Die Priester werden ihn den Sündern vorschlagen als letztes Mittel der Rettung."


 

JESUS: "Wenn Du für einen Sünder folgendes Gebet mit zerknirschtem Herzen und im Glauben verrichtest, schenk Ich ihm die GNADE DER UMKEHR":

 

"O Blut und Wasser, aus dem Herzen Jesu als Quelle der Barmherzigkeit für uns entströmt - JESUS Ich vertraue auf DICH!"

 

Jesus lehrte Schwester Faustina den folgenden Barmherzigkeitsrosenkranz und versprach:

"Jeder, der ihn betet, wird meine Barmherzigkeit im Leben und besonders in der Todesstunde  erfahren, Sollte es der verstockteste Sünder sein, ...falls er nur einmal diesen Rosenkranz betet, wird ihm die Gnade meiner unendlichen Barmherzigkeit zuteil."

 

"Wird er bei einem Sterbenden gebetet, besänftigt sich der Zorn GOTTES, und seine unermessliche Barmherzigkeit umfängt mit Rücksicht auf das schmerzhafte Leiden des göttlichen Sohnes diese Seele"

 

JESUS: " Ich wünsche weiter, dass meine Barmherzigkeit festlich am 1. Sonntag nach Ostern gefeiert werde (genannt: Barmherzigkeits Sonntag). An diesem Tag werden die äußersten Tiefen meiner Barmherzigkeit als Zuflucht für alle geöffnet sein. Jene, die gebeichtet haben und an diesem Tag die heilige Kommuniun empfangen, erhalten nicht nur die Verzeihung ihrer Sünden, sondern auch den Nachlass der Strafen, die sie dafür verdient haben..."

 

Zur Vorbereitung auf dieses Fest wünscht Jesus ab Karfreitag die Novene zur GÖTTLICHEN BARMHERZIGKEIT!

9 Tage um 15.00 UHR soll der Barmherzigkeitsrosenkranz andächtig gebeten oder gesungen werden.
Man muss aber nicht auf Karfreitag warten um dieses Gebet zu beten, die Barmherzigkeitsstunde kann man täglich halten.

 

Die Stunde der Barmherzigkeit

„Ewiger Vater, ich opfere Dir auf den Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit Deines über alles geliebten Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus, zur Sühne[1] für unsere Sünden und die Sünden der ganzen Welt.“
  • Auf die kleinen Perlen:
„Durch sein schmerzhaftes Leiden hab Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt.“
  • Am Ende dreimal:
„Heiliger Gott, heiliger starker Gott, heiliger unsterblicher Gott, hab Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt.“[2]

 

Vorher und nachher kann noch gebetet werden:


„O Blut und Wasser, aus dem Herzen Jesu als Quelle der Barmherzigkeit für uns entströmt, Jesus, ich vertraue auf Dich! Barmherziger Jesus, in dem Augenblick Deines Kreuzestodes für uns bete ich Dich an, lobpreise Dich und bitte, umfasse mit Deiner unerschöpflichen Barmherzigkeit die ganze Menschheit, besonders die armen Sünder und die Sterbenden.“

 

 

Dieses Gebet betet man als Rosenkranzgebet. Hier die einzelnen Gebete um gleich mitzubeten.

Man beginnt mit einem Kreuzzeichen und einem Vater Unser:
"Vater unser im Himmel, geheiligt werde Dein Name, zu uns komme Dein Reich; Dein Wille geschehe, wie im Himmel also auch auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Übel. Amen." Es folgt ein:
"Gegrüßet seist Du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit Dir, Du bist gebenedeit unter den Frauen und gebenedeit ist die Frucht Deines Leibes, Jesus. Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen." Dann das katholische Glaubensbekenntnis:

"Ich glaube an Gott, den Vater den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn. Empfangen durch den Hl. Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben. Hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel, er sitzet zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters, von dort wird er kommen zu richten die Lebenden und die Toten. Ich glaube an den Hl. Geist, die Hl. katholische Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Nachlass der Sünden, Auferstehung des Fleisches (der Toten) und das ewige Leben. Amen."

Große Perlen (1 x):  

Ewiger Vater, ich opfere Dir auf den Leib und das Blut,
die Seele und die Gottheit Deines über alles geliebten Sohnes,
unseres Herrn Jesus Christus, um Verzeihung zu erlangen für unsere Sünden
und die der ganzen Welt.

Kleine Perlen (10 x):

Durch Sein schmerzvolles Leiden habe Erbarmen
mit uns und mit der ganzen Welt.

Dann wiederholte man das ganze Gebet, bis man einen ganzen Rosenkranz (50 Perlen) gebetet hat.
Zum Schluss (3 x):

Heiliger Gott, heiliger starker Gott,
heiliger unsterblicher Gott, habe Erbarmen
mit uns und mit der ganzen Welt!"

(Tagebuch, 476).

 

Es folgt:

"O Blut und Wasser, aus dem Herzen Jesu als Quelle der Barmherzigkeit für uns entströmt, Jesus, ich vertraue auf Dich! Barmherziger Jesus, in dem Augenblick Deines Kreuzestodes für uns bete ich Dich an, lobpreise Dich und bitte, umfasse mit Deiner unerschöpflichen Barmherzigkeit die ganze Menschheit, besonders die armen Sünder und die Sterbenden.“

 


Hab Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt

 Einige Botschaften


Vilnius, Litauen Freitag 13.09.1935

Am Abend erblickte ich in meiner Zelle einen Engel, den Vollstrecker von Gottes Zorn. Er trug ein helles Gewand, sein Antlitz leuchtete. Unter seinen Füßen war eine Wolke, aus der Donner und Blitze hervorgingen in seine Hände und erst aus seiner Hand heraus berührten sie die Erde. Als ich das Zeichen von Gottes Zorn sah, das die Erde treffen sollte, besonders aber eine bestimmte Stelle, die ich aus triftigen Gründen nicht nennen kann, bat ich den Engel, eine bestimmte Zeit innezuhalten und die Welt wird Buße tun. Meine Bitte war aber nichts angesichts des Göttlichen Zornes. (...) Im gleichen Augenblick fühlte ich in meiner Seele die Macht der Gnade Jesu, die in meiner Seele wohnt. Als mir diese Gnade bewusst geworden war, wurde ich augenblicklich vor den Thron Gottes entrückt.
(...) Ich begann Gott für die Welt zu bitten, mit innerlich vernommenen Worten.
Als ich so betete, sah ich die Ohnmacht des Engels, der die gerechte Strafe, die für die Sünden fällig war, nicht mehr ausüben konnte. Ich hatte noch niemals mit einer solchen inneren Macht gebetet wie damals. Die Worte, mit denen ich Gott anflehte, sind folgende: Ewiger Vater, ich opfere Dir den Leib und das Blut auf, die Seele und die Gottheit Deines geliebten Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus, für unsere Sünden und die der ganzen Welt. Um Seines schmerzhaften Leidens willen habe mit uns Erbarmen. Am anderen Morgen, als ich in die Kapelle kam, hörte ich innerlich die Worte: So oft du die Kapelle betrittst, bete sofort das Gebet, das Ich dich gestern gelehrt habe. Als ich das Gebet verrichtet hatte, hörte ich in der Seele die Worte: Dieses Gebet ist zum Beschwichtigen Meines Zornes. Du wirst es neun Tage lang wie den üblichen Rosenkranz beten, und zwar:
Zuerst ein Vater unser und ein Gegrüßet seist Du Maria und das Glaubensbekenntnis, anschließend - an den Vaterunser-Perlen - die Worte: Ewiger Vater, ich opfere Dir den Leib und das Blut auf, die Seele und die Gottheit Deines geliebten Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus, als Sühne für unsere Sünden und die der ganzen Welt. An den Gegrüßet-seist-Du-Maria-Perlen wirst du wie folgt beten: Um Seines schmerzhaften Leidens willen habe Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt. Zum Schluss wirst du dreimal die Worte wiederholen: Heiliger Gott, Heiliger Starker, Heiliger Unsterblicher - erbarme Dich unser und der ganzen Welt" (Tagebuch, 474-476).



"O, welch große Gnaden werde Ich den Seelen verleihen, die diesen Rosenkranz beten werden.

(...) Schreibe diese Worte auf, Meine Tochter, verkünde der Welt Meine Barmherzigkeit. Möge die ganze Menschheit Meine unergründliche Barmherzigkeit kennenlernen. Das ist das Zeichen der Endzeit. Danach kommt der Tag der Gerechtigkeit. Solange noch Zeit ist, sollen sie zur Quelle meiner Barmherzigkeit Zuflucht nehmen; sie sollen das Blut und das Wasser, das für sie entsprang, nutzen" (Tagebuch, 848).


"Bete unablässig diesen Rosenkranz, den Ich dich gelehrt habe. Wer auch immer ihn beten wird, der erfährt in seiner Todesstunde Meine große Barmherzigkeit.
Die Priester werden ihn den Sündern als letzten Rettungsanker reichen. Auch dem verstocktesten Sünder, falls er nur einmal diesen Rosenkranz betet, wird die Gnade aus Meiner unendlichen Barmherzigkeit zugeteilt" (Tagebuch, 687).

 

VERSPRECHEN DER BARMHERZIGKEITSGNADE FÜR DEN STERBENDEN


"Mir gefällt es, ihnen dank des Rosenkranzgebetes alles zu schenken, worum
sie Mich bitten. Die Seelen verstockter Sünder werde Ich mit Frieden erfüllen,
wenn sie dieses Gebet beten werden, und die Stunde ihres Todes wird glücklich sein. Schreibe für die betrübten Seelen; Wenn die Seele die Schwere ihrer Sünden sieht und erkennt, wenn sich vor ihren Augen der ganze Abgrund ihres Elends, in das sie sich gestürzt hat, ausbreitet, soll sie nicht verzweifeln, sondern sich mit Vertrauen in die Arme Meiner Barmherzigkeit werfen, wie ein Kind in die Arme seiner liebenden Mutter (...) sag, dass keine einzige Seele, die Meine Barmherzigkeit anrief, enttäuscht oder beschämt worden ist. Zu der Seele, die Meiner Güte vertraut hat, habe Ich besonderes Wohlgefallen. Schreibe, wenn dieses Rosenkranzgebet zur Barmherzigkeit bei Sterbenden gebetet wird, werde Ich zwischen Meinem Vater und dem Sterbenden nicht als gerechter Richter, sondern als Barmherziger Erlöser stehen" (Tagebuch, 1541).


"Jede Seele, die dieses Rosenkranzgebet betet, verteidige ich in der Stunde des Todes wie Meine Ehre. Auch wenn andere bei einem Sterbenden so beten, erhalt er den gleichen Ablass. Wenn dieses Gebet bei Sterbenden gebetet wird, besänftigt sich der Zorn Gottes und unergründliche Barmherzigkeit umfängt die Seele" (Tagebuch, 811).


Herr Jesus hat der Heiligen Faustina gesagt:
"Ich ersehne, dass diese Barmherzigkeit sich durch dein Herz auf die ganze Erde ergießt. Wer sich dir nähert, soll nicht ohne Vertrauen auf Meine Barmherzigkeit, die Ich so sehr für die Seelen ersehne, fortgehen. Bete, soviel du kannst, für die Sterbenden, erflehe ihnen Vertrauen auf Meine Barmherzigkeit, denn sie bedürfen des Vertrauens am meisten und haben es am wenigsten" (Tagebuch, 1777).


"Meine Tochter, hilf Mir, einen sterbenden Sünder zu retten; bete für ihn das Rosenkranzgebet zur Barmherzigkeit, das Ich dich gelehrt habe. Als ich mit dem Gebet begann, sah ich den Sterbenden in furchtbaren Qualen und Kämpfen. Der Schutzengel verteidigte ihn, aber er war wie machtlos angesichts des riesigen Elends dieser Seele (...).
Aber während ich dieses Rosenkranzgebet hersagte, erblickte ich Jesus in der Gestalt wie Er auf dem Bild dargestellt ist. Die Strahlen, die aus dem Herzen Jesu kamen, umfingen den Kranken und die Mächte der Finsternis ergriffen panikartige Flucht. Der Kranke tat still seinen letzten Atemzug" (Tagebuch, 1565).



Sr. Faustina sagte: "...Ich spüre voll und ganz, dass ich für Seelen lebe, um sie zu Deiner Barmherzigkeit, o Herr, zu führen. In dieser Richtung ist kein Opfer zu klein" (Tagebuch, 971).


"Oft habe ich mit Sterbenden zu tun, denen ich Gottes Barmherzigkeit erbitte. Wie groß ist doch die Güte Gottes, größer als wir begreifen können. Es gibt Momente und Geheimnisse der Barmherzigkeit Gottes, über die der Himmel staunt. Sollten unsere Urteile über Seelen verstummen, denn Gottes Barmherzigkeit ist ihnen gegenüber sonderbar" (Tagebuch, 1684).


"Manchmal gelangt die Barmherzigkeit Gottes zum Sünder im letzten Augenblick, auf sonderbare und geheimnisvolle Weise. Nach außen scheint es, als ob es alles verloren wäre, aber so ist es nicht. Die Seele, vom Strahl der starken endgültigen Gnade Gottes beleuchtet, wendet sich Gott im letzten Moment mit solcher Liebestärke zu, dass sie sofort Vergebung aller Schulden und Strafen erhält und nach außen gibt sie uns kein Zeichen weder der Reue noch der Zerknirschung, weil sie auf äußere Dinge nicht mehr reagiert.
O, wie unerforschlich ist die Barmherzigkeit Gottes. Aber, o Grausen, es gibt Seelen, die freiwillig und bewusst diese Gnade ablehnen und verachten. Selbst während des Sterbens schenkt der Barmherzige Gott der Seele diesen klaren, inneren Augenblick und wenn die Seele will, hat sie die Möglichkeit, zu Gott zurückzukehren. Doch manchmal ist bei den Seelen so starke Hartherzigkeit, dass sie bewusst die Hölle wählen. Sie vereiteln alle Gebete, die andere Seelen für sie zu Gott bringen, und sogar die Anstrengungen Gottes..." (Tagebuch, 1698).


Weiter sagt sie: "O wie sehr sollten wir für Sterbende beten; machen wir Gebrauch von der Barmherzigkeit, solange die Zeit des Erbarmens währt" (Tagebuch, 1035).


"O Leben, eintönig und grau, wie viele Schätze ruhen in dir! Keine Stunde gleicht der anderen. Einerlei und Grau des Alltags weichen, wenn ich alles mit den Augen des Glaubens betrachte. Die Gnade, die für mich in dieser Stunde steckt, wiederholt sich nicht in der nächsten Stunde. Sie wird mir in der nächsten Stunde gegeben, doch nicht mehr die gleiche. Die Zeit verrinnt und kehrt niemals zurück. Was sie in sich birgt, verändert sich nicht, sie besiegelt es in Ewigkeit" (Tagebuch, 62).


"...Der Herr gab mir zu erkennen, wie sehr Ihm angelegen ist, dass die Seele sich mit Liebe der Tat auszeichnet. Im Geiste sah ich, dass viele Seelen zu uns rufen "Gebt uns Gott", was das apostolische Blut in mir aufwallte. Ich werde es nicht geizen, sondern für die unsterblichen Seelen bis zum letzten Tropfen hingeben, obwohl es Gott vielleicht physisch nicht verlangen wird. Im geistigen Sinn ist mir das möglich und der Verdienst ist nicht geringer" (Tagebuch, 1249).


"Ich will die ganze welt durchgehen und den Seelen die große Barmherzigkeit Gottes kunden.

Priester, helft mir dabei..." (Tagebuch, 491).


"Sage Meinen Priestern, dass verhärtete Sünder durch ihre Worte reumütig werden, wenn sie von Meiner unergründlichen Barmherzigkeit sprechen, vom Erbarmen, das Ich für sie im Herzen habe. Den Priestern, die Meine Barmherzigkeit künden und rühmen werden, gebe Ich eine sonderbare Macht, salbe ihre Worte und bewege die Herzen derer, zu denen sie sprechen werden" (Tagebuch, 1521).


Unser Herr sprach: "Meine Tochter, schau in den Abgrund Meiner Barmherzigkeit und erweise Meiner Barmherzigkeit Lob und Ehre; tue das folgende: sammle alle Sünder der ganzen Welt und tauche sie in den Abgrund Meiner Barmherzigkeit ein" (Tagebuch, 206).


"Versenke dich in Meine Geheimnisse, du wirst den Abgrund Meiner Barmherzigkeit zu den Geschöpfen und Meine unergründliche Güte begreifen - und diese [Güte] wirst du der Welt zu erkennen geben.

Durch Gebet wirst du zwischen Himmel und Erde vermitteln" (Tagebuch, 438).


"Du wirst die Welt auf meine Endgültige Wiederkehr vorbereiten."
(Tagebuch, 429).


Heilige Schwester Faustina: "Während ich mich ins Gebet versenkte und mit allen Heiligen Messen vereinte, die im Augenblick auf der ganzen Welt gefeiert wurden, flehte ich zu Gott durch all diese Heiligen Messen um Barmherzigkeit für die Welt, besonders für die armen Sünder, die jetzt auf dem Sterbebett liegen. Augenblicklich erhielt ich innerlich Gottes Antwort, dass eintausend Seelen durch das Gebet, welches ich zu Gott trug, Gnade gefunden haben. Wir wissen nicht, welche Zahl von Seelen wir durch unsere Gebete und Opfer retten sollen, deshalb sollten wir stets für die Sünder beten" (Tagebuch, 1783).


"Oft begleite ich die Seele eines Sterbenden in weiter Entfernung; aber meine größte Freude ist, wenn ich sehe, daß die Verheißung der Barmherzigkeit sich an den Seelen vollzieht. Der Herr ist treu, was Er einmal sagt, das hält er“ (Tagebuch, 935).


O Blut und Wasser, aus dem Herzen Jesu als Quelle der Barmherzigkeit für uns entströmt,

Jesus, ich vertraue auf Dich! 

Durch Sein Schmerzhaftes Leiden, hab Erbarme mit uns und mit der ganzen Welt.


Gekreuzigter Heiland, erbarme Dich unser. Schmerzhafte Mutter, bitte für uns!


Herr Jesus Christus, Sohn Gottes, erbarme Dich meiner!