Gebete

Ave Maria

Angelus

Der Engel des Herrn

 

Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft,
und sie empfing vom Heiligen Geist.

"(Ave Maria...) Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade. Der Herr ist mit dir. Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus.

Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen."


Maria sprach: Siehe, ich bin die Magd des Herrn,
mir geschehe nach deinem Wort.

"(Ave Maria...) Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade. Der Herr ist mit dir. Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus.

Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen."


Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.
"(Ave Maria...) Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade. Der Herr ist mit dir. Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus.

Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen."


Bitte für uns, heilige Gottesgebärerin,

auf dass wir würdig werden der Verheißungen Christi.

 

Lasset uns beten:

Allmächtiger Gott, gieße deine Gnade in unsere Herzen ein. Durch die Botschaft des Engels haben wir die Menschwerdung Christi, deines Sohnes, erkannt. Lass uns durch sein Leiden und Kreuz zur Herrlichkeit der Auferstehung gelangen.

Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. Amen.

 


Gebete und Betrachtung der Passion unseres Herrn

Klicken Sie auf den Titel der jeweiligen Leidensstunde.

Stundenuhr des Leidens Unseres 
Herrn Jesu Christi
Stunde Stundenuhr des Leidens
  Vorbereitungsgebet für alle Leidensstunden.
Von 17 – 18 Uhr Jesus verabschiedet sich von seiner Mutter.
Von 18 – 19 Uhr Jesus trennt sich von seiner Mutter
und macht sich auf den Weg zum Abendmahlssaal.
Von 19 – 20 Uhr Das gesetzliche Abendmahl.
Von 20 – 21 Uhr Das eucharistische Mahl.
  Vorbereitungsgebet vor jeder Stunde der Todesangst Jesu am Ölberg.
Von 21 – 22 Uhr Die drei Ölbergstunden im Garten Gethsemane
Erste Stunde der Todesangst Jesu am Ölberg.
Von 21 – 22 Uhr Zweite Stunde der Todesangst Jesu am Ölberg.
Von 23 – 24 Uhr Dritte Stunde der Todesangst Jesu am Ölberg.
  Man schließe jede Stunde der Todesangst Jesu
am Ölberg mit folgendem Gebet der Danksagung.
Von Mitternacht bis 1 Uhr Gefangennahme Jesu im Garten der Ölbäume.
Von 1 – 2 Uhr Jesus auf dem Gange zum Hohenpriester Annas
ist in den Bach Cedron gestoßen.
Von 2 – 3 Uhr Jesus von Annas verhört, beschimpft,
ins Angesicht geschlagen.
Von 3 – 4 Uhr Jesus vor dem Gerichtshofe des Kaiphas,
fälschlich angeklagt und des Todes schuldig erklärt.
Von 4 – 5 Uhr Jesus dem Spott der Soldaten preisgegeben,
mit Schmähungen und Beschimpfungen überhäuft.
Von 5 – 6 Uhr Jesus im Kerker.
Von 6 – 7 Uhr Jesus abermals vor Kaiphas und dann zu Pilatus geführt.
Von 7 – 8 Uhr Jesus im Gerichtshof des Pilatus und am Hofe des Herodes.
Von 8 – 9 Uhr Jesus zu Pilatus zurückgeführt,
Barabbas nachgesetzt und gegeißelt.
Von 9 – 10 Uhr Jesus mit Dornen gekrönt,
verspottet und verhöhnt. "ECCE HOMO".
Von Pilatus zum Tode verurteilt.
Von 10 – 11 Uhr Jesus nimmt das Kreuz auf die Schulter.
Von 11 – 12 Uhr Kreuzigung Jesu.
Von 12 – 13 Uhr Erste Stunde des Todeskampfes Jesu am Kreuze.
Erste Wort: Vater, verzeihe ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.
Von 13 – 14 Uhr Zweite Stunde des Todeskampfes Jesu.
Zweites Wort: Heute noch wirst du bei mir im Paradiese sein.
Drittes Wort: Weib, siehe deinen Sohn! Sohn, siehe deine Mutter!
Viertes Wort: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
Von 14 – 15 Uhr Dritte Stunde des Todeskampfes Jesu.
Fünftes Wort: Mich dürstet!
Sechstes Wort: Es ist vollbracht.
Siebentes Wort: Vater, in deine Hände empfehle ich meinen Geist.
Von 15 – 16 Uhr Durchbohrung der Seite Jesu durch di Lanze.
Abnahme vom Kreuze.
Von 16 – 17 Uhr Grablegung Jesu und Marias bittere Verlassenheit.
  Danksagung nach jeder Leidensstunde.

 

 

 

Die Psalmen

DAS HERZENSGEBET JESU!

Es gibt diverse Gebete, wie das freie Gebet und der Rosenkranz, doch die von den Mönchen praktizierten Gebete sind vor allem das Herzensgebet und die Psalmen. Zusätzlich zum eigentlichen Herzensgebet, kann man sich aus Passagen der Psalmen, ein Herzensgebet formen. So tun wir das, was uns der Herr aufgetragen hat: ohne Unterlass zu beten!

 

Über die Psalmen



Aus der Konstitution „Divino afflatu“ von Papst Pius X.

Die unter Eingebung Gottes verfassten Psalmen, die in der Heiligen Schrift zusammengestellt sind, hatten, wie wir sicher wissen, von den Anfängen der Kirche an wunderbare Kraft und forderten die Frömmigkeit der Gläubigen, wenn sie „das Opfer des Lobes darbrachten, nämlich die Frucht ihrer Lippen, die seinen Namen preisen“. Ja, nach einem schon unter dem alten Gesetz angenommenen Brauch waren sie ein wichtiger Teil der heiligen Liturgie und des Gottesdienstes. 

Der heilige Basilius nennt sie die geborene Stimme der Kirche, und die Psalmodie ist, wie Unser Vorgänger Urban VIII. sagt, die Tochter des Hymnengesangs, der immerfort vor dem Thron Gottes und des Lammes erklingt. Nach einem Ausspruch des heiligen Athanasius lehrt sie die Menschen, besonders jene, die für den Gottesdienst bestimmt sind, wie man Gott loben soll und mit welchen Worten man ihn gebührend bekennt. 

Treffend sagt Augustinus: 
„Damit Gott von den Menschen recht gelobt wird, hat er sich selbst gelobt. Weil Gott sich in Gnaden selbst gelobt hat, hat der Mensch entdeckt, wie er ihn loben soll.“ 

Dazu kommt, dass in den Psalmen eine wunderbare Kraft steckt, die in den Seelen das Bemühen um alle Tugenden weckt. „Wenn auch unsere ganze Heilige Schrift, die alte wie die neue, wie die Schrift sagt, von Gott eingegeben wurde und zur Belehrung nützlich ist, so ist doch das Buch der Psalmen gleichsam ein Paradies, das die Früchte aller übrigen Bücher in sich birgt, Lieder hervorbringt und mit ihnen beim Singen eigene Frucht gewährt.“ Es ist Athanasius, der das gesagt hat.

Er fügt hinzu: „Die Psalmen scheinen mir so etwas wie ein Spiegel für den Sänger zu sein. In ihnen soll er sich selbst und die Bewegungen seiner eigenen Seele beobachten und so die Psalmen singen.“ 

Darum sagt Augustinus in seinen „Bekenntnissen“:
 
„wie viel weinte ich bei deinen Hymnen und Gesängen, heftig bewegt durch die Stimme deiner Kirche, die lieblich erklang. Diese Stimme strömte in meine Ohren ein, und klar und lauter floss die Wahrheit in mein Herz. Dort entzündete sie die Gefühle der Frömmigkeit. Dann kamen mir die Tränen, und ich fühlte mich glücklich.“ 

 

In der Tat, wen sollten nicht jene zahlreichen Psalmstellen bewegen, in denen die unendliche Hoheit Gottes, seine Allmacht, seine unaussprechliche Gerechtigkeit, seine Güte und Milde wie seine sonstigen Ruhmestaten so erhaben besungen werden? Wem sollte es nicht ähnliche Gefühle einflössen, wenn die Psalmen für Gottes gute Gaben danken oder demütig und vertrauensvoll um neue Wohltaten beten und die büssende Seele um Vergebung der Sünden anhält? Wen sollte nicht das in den Psalmen mit Sorgfalt vorgezeichnete Bild Christi, des Erlösers, mit Liebe erfüllen? 

 

Seine Stimme war es, die Augustinus in den Psalmen hörte, die Stimme, die in allen Psalmen ertönt, singend, klagend, froh in der Hoffnung oder seufzend im Elend der Welt.

Die Psalmen sind Gebet

IN PARADISUM 
Antiphon „In Paradisum“ und Psalm 121 (122) 

Beim Begräbnis eines Mönches beten die Mitbrüder, dass Engel ihn ins 
Paradies geleiten mögen.

Antiphon 
„In Paradisum“ 
In paradisum deducant te angeli: 
in tuo adventu suscipiant te martyres, 
et perducant te in civitatem sanctam Ierusalem. 


Zum Paradiese mögen Engel dich geleiten, 
bei deiner Ankunft die Martyrer dich begrüßen 

und dich führen in die heilige Stadt Jerusalem. 


Psalm 121 (122) 
Lætatus sum in eo quod dixerunt mihi: * 
„In domum Domini ibimus.“ 
Stantes iam sunt pedes nostri * 
in portis tuis, Ierusalem. 
Ierusalem, quæ ædificata est ut civitas * 
sibi compacta in idipsum. 
Illuc enim ascenderunt tribus, tribus Domini, * 
testimonium Israel, ad confitendum nomini Domini. 


Ich freute mich, als man mir sagte: 
„Zum Haus des Herrn wollen wir pilgern.“ 
Schon stehen wir 
in deinen Toren, Jerusalem: 
Jerusalem, du starke Stadt, 
dicht gebaut und fest gefügt. 
Dorthin ziehen die Stämme hinauf, die Stämme des Herrn, 
wie es Israel geboten ist, den Namen des Herrn zu preisen.


Antiphon 
„In Paradisum“ 
In paradisum deducant te angeli: 
in tuo adventu suscipiant te martyres, 
et perducant te in civitatem sanctam Ierusalem. 

Zum Paradiese mögen Engel dich geleiten, 
bei deiner Ankunft die Martyrer dich begrüßen 
und dich führen in die heilige Stadt Jerusalem. 

Quia illic sederunt sedes ad iudicium, * 
sedes domus David. 
Rogate quæ ad pacem sunt Ierusalem, * 
securi sint diligentes te. 

Fiat pax in muris tuis, * 
et securitas in turribus tuis. 
Propter fratres meos et proximos meos * 
loquar: „Pax in te!“ 
Propter domum Domini Dei nostri * 
exquiram bona tibi. 


Denn dort stehen Throne bereit für das Gericht, 
die Throne des Hauses David. 
Erbittet für Jerusalem Frieden! 
Wer dich liebt, sei in dir geborgen. 
Friede wohne in deinen Mauern, 
in deinen Häusern Geborgenheit. 
Wegen meiner Brüder und Freunde 
will ich sagen: In dir sei Friede. 
Wegen des Hauses des Herrn, unseres Gottes, 
will ich dir Glück erflehen. 

Antiphon 
„In Paradisum“ 
In paradisum deducant te angeli: 
in tuo adventu suscipiant te martyres, 
et perducant te in civitatem sanctam Ierusalem. 

Zum Paradiese mögen Engel dich geleiten, 
bei deiner Ankunft die Martyrer dich begrüßen 
und dich führen in die heilige Stadt Jerusalem. 

Gloria Patri et Filio * 
et Spiritui Sancto. 
Sicut erat in principio et nunc et semper * 
et in sæcula sæculorum. Amen. 

Ehre sei dem Vater und dem Sohn, 
und dem Heiligen Geist. 
Wie im Anfang so auch jetzt und allezeit 
und in Ewigkeit. Amen.



Latein Übersetzung Übertragung im Schott-Messbuch von 1921
Adoro te devote, latens Deitas,
Quae sub his figuris vere latitas:
Tibi se cor meum totum subiicit,
Quia te contemplans totum deficit.
Visus, tactus, gustus in te fallitur,
Sed auditu solo tuto creditur.
Credo quidquid dixit Dei Filius:
Nil hoc verbo Veritatis verius.
In cruce latebat sola Deitas,
At hic latet simul et humanitas;
Ambo tamen credens atque confitens,
Peto quod petivit latro paenitens.
Plagas, sicut Thomas, non intueor;
Deum tamen meum te confiteor.
Fac me tibi semper magis credere,
In te spem habere, te diligere.
O memoriale mortis Domini!
Panis vivus, vitam praestans homini!
Praesta meae menti de te vivere
Et te illi semper dulce sapere.
Pie pellicane, Iesu Domine,
Me immundum munda tuo sanguine.
Cuius una stilla salvum facere
Totum mundum quit ab omni scelere.
Iesu, quem velatum nunc aspicio,
Oro fiat illud quod tam sitio;
Ut te revelata cernens facie
Visu sim beatus tuae gloriae.
Demütig bete ich dich, verborgene Gottheit an,
die du in diesen Gestalten wahrhaft dich verbirgst;
dir unterwirft sich ganz mein Herz,
weil es, wenn es dich betrachtet, ganz seine Kraft verliert.
Sehen, Tasten, Schmecken täuschen sich in dir,
aber durch das Hören allein kommt der Glaube.
Ich glaube, was immer Gottes Sohn gesagt hat,
nichts ist wahrer als dieses Wort der Wahrheit.
Im Kreuz war nur die Gottheit verborgen,
aber hier ist zugleich auch die Menschheit verborgen.
Indem ich beides glaube und bekenne,
bitte ich darum, worum voll Reue der Schächer bat.
Ich sehe nicht die Wunden wie Thomas;
und doch bekenne ich, dass du mein Gott bist.
Mach, dass ich immer mehr an dich glaube,
Hoffnung auf dich setze und dich liebe!
O Gedenkzeichen für den Tod des Herrn,
lebendiges Brot, das dem Menschen Leben gibt!
Mach, dass mein Sinn von dir lebt
und dass du ihm immer süß schmeckst!
O treuer Pelikan, Jesus mein Herr!
Mach mich Unreinen rein durch dein Blut!
Ein Tropfen davon kann die ganze Welt
von allem Verbrechen heil machen.
Jesus, den ich nun verhüllt erblicke,
ich bitte dich, mach, dass das geschieht, wonach ich so dürste:
Dass ich, wenn ich dich mit unverhülltem Antlitz erblicke,
durch die Schau deiner Herrlichkeit selig werde!
In Demut bet' ich dich, verborgene Gottheit, an,
Die du den Schleier hier des Brotes umgetan.
Mein Herz, das ganz in dich anschauend sich versenkt,
Sei ganz dir untertan, sei ganz dir hingeschenkt.
Gesicht, Gefühl, Geschmack betrügen sich in dir,
Doch das Gehör verleiht den sicheren Glauben mir,
Was Gottes Sohn gesagt, das glaub' ich hier allein,
Es ist der Wahrheit Wort, und was kann wahrer sein?
Am Kreuzesstamme war die Gottheit nur verhüllt,
Hier hüllt die Menschheit auch sich gnädig in ein Bild.
Doch beide glaubt mein Herz, und sie bekennt mein Mund,
Wie einst der Schächer tat in seiner Todesstund'.
Die Wunden seh' ich nicht, wie Thomas einst sie sah,
Doch ruf' ich: Herr, mein Gott, du bist wahrhaftig da!
O gib, daß immer mehr mein Glaub' lebendig sei,
Mach meine Hoffnung fest, mach meine Liebe treu.
O Denkmal meines Herrn an seinen bittern Tod,
O lebenspendendes und selbst lebend'ges Brot!
Gib, daß von dir allein sich meine Seele nährt
Und deine Süßigkeit stets kräftiger erfährt.
O guter Pelikan, o Jesus, höchstes Gut!
Wasch' rein mein unrein Herz mit deinem teuren Blut.
Ein einz'ger Tropfen schafft die ganze Erde neu,
Wäscht alle Sünder rein, stellt alle schuldenfrei.
O Jesu, den verhüllt jetzt nur mein Auge sieht;
Wann stillst das Sehnen du, das in der Brust mir glüht:
Daß ich enthüllet dich anschau' von Angesicht
Und ewig selig sei in deiner Glorie Licht. Amen.

 Gekreuzigter Heiland, erbarme Dich unser!

Schmerzhafte Mutter, bitte für uns!

 

Klicken Sie auf das folgende Jesus Bild und Sie gelangen zur Stundenuhr der Leiden unseres Herrn.

Als Mönch, als Eremit und Anachoret, wie auch als Rekluse, können die vielen Psalmen die man täglich betet, den Geist ermüden. Als Mönch, als Eremit und Anachoret, wie auch als Rekluse, können die vielen Psalmen die man täglich betet, den Geist ermüden.

Manche beten die 150 Psalmen die es gibt die gnaze Woche hindurch, andere, wie es der Wüstenvater Antonius tat, am Tag. Deshalb raten uns die Wüstenväter, zwischendurch, vor allem auch während der Arbeitszeit, auch andere Gebete zu beten.

Man soll dabei innerlich selber spüren was für einem besser ist und sich vom heilige Geist führen lassen.

Das Rosenkranzgebet eignet sich sehr gut zum Gebet außerhalb der von der Kirche vorgeschriebenen Gebetszeit, an der man sich sonst mit den Mönchen der ganzen Welt, zum Gebet der Psalemn verbindet und somit eine geistige Gemeinschaft bildet.  Vor allem aber ist das Herzensgebet kostbar und immer und überall anwendbar, auch außerhalb der Meditation, wie bei einem Spaziergang (wozu sich auch der Rosenkranz, wie jedes freie Gebet eignet) , bei der täglichen Arbeit und beim Schlafen.

Doch täglich sollte man wenn möglich wenigstens eine der Leidensstunden unseres Herrn betrachten. 

Es ist eine sehr wertvolle Zeit, es ist geistige Kommunion zu empfangen. Es sensibilisiert uns, tröstet uns und Christus zu gleich. Es vertieft unsere Beziehung zu Gott und seiner ganzen Schöpfung. Vor allem kommen aus dieser Betrachtung, aus diesem Gebet, sehr viele Früchte: SEELEN! Seelen die erobert werden und in Sicherheit gebracht werden.

Seelen die gerettet werden. Menschen die Hilfe von Gott auf übernatürliche Weise oder durch Mitmenschen erfahren.

Alle Heiligen betrachteten täglich die Leiden unseres Herrn.  Wer die Passion unseres Herrn betrachtet, sagen die Väter, der isst sein Leib und trinkt sein Blut! Er ist in besonderer Weise Christus ganz nah und der Herr spendet Segen.

Die Glieder seines Leibes werden gestärkt: die Kirche. Er freut sich und geht die verlorenen Schafe finden, er rettet Seelen. 

 

Klicken Sie auf das Bild des leidenden Jesus und sie gelangen zur dieser wertvollen Stundenuhr.

Schenken Sie Gott und der Welt, Zeit. Gebet! Anbetung und Betrachtung. Wenigstens eine Stunde am Tag.


 

 Und HIER gelangen Sie direkt zum Ölberg und können Christus beistehen, wachen und beten. 

 

 

Überall bist Du, Jesus!